Die Flora im nördlichen Baltikum (1)

Südestland – ein Mosaik von Wiesen, Wäldern und Mooren

Eine botanisch–ökologische Studienreise für bis zu 12 Teilnehmer vom

7. bis 16. Juni 2012

Estland befindet sich in einer bio-geographischen Grenzregion. Unter dem Einfluss zweier Großklimate konnte sich hier eine für diese nördliche Breite untypische, einzigartige pflanzensoziologische Zusammensetzung entwickeln. Die naturräumliche Ausstattung der östlichen und südlichen Landesteile unterliegt im Gegensatz zu denen der Küstenregionen verstärkt dem kontinentalen Klimaeinfluss. Zudem liegt die Bevölkerungsdichte bei nur ca. 15 Einwohner je Quadratkilometer, woraus eine geringe Landnutzungsintensität resultiert. Neben der geographischen Lage ist ebenso die politische und wirtschaftliche Abgeschiedenheit der vergangenen Jahrzehnte als einer der Hauptgründe für die günstigte Landschaftsentwicklung anzusehen. Vielerorts konnten sich natürliche und naturnahe Biotope großflächig erhalten.
44 Prozent der Landesfläche sind von Wäldern bedeckt. An der Grenze zur borealen Nadelwaldzone treten die ursprünglichen Laubwälder aus Eichen, Ulmen und Linden zurück; in den östlichen Landesteilen dominieren Kiefern und Fichten. Den natürlichen Reichtum Estlands bilden die Sümpfe und Moore. Niedrige Verdunstungsraten fördern trotz durchschnittlicher Niederschlagsmengen die Moorbildung auf den dichten wasserstauenden Böden. Im Südosten des Landes liegen die verschiedensten ökologischen wie auch hydrologischen Moortypen in enger räumlicher Nähe beieinander. Dabei sind die in Mitteleuropa inzwischen fast verschwundenen Zwischenmoore besonders hervorzuheben.

Wir schlagen Ihnen eine kontrastreiche Tour vor, die Ihnen gefallen wird. Dabei ist es selbstverständlich, Rücksicht zu nehmen und weder zu stören noch zu zerstören. Uns von ESTLAND-REISEN ist es dabei ein Anliegen, authentische und abwechslungsreiche Reisen ganz individuell zu gestalten. Als Ortskundige sind wir in der Lage, Ihnen nur Stationen zu empfehlen, von derer Sehenswürdigkeit wir uns persönlich im Vorfeld selber überzeugt haben. Frau Dr. Anneli Palo, beschäftigt als Geogragin und Landschaftsökologin an der Universität in Tartu, wird Sie als begeisterte Botanikerin auf Ihrer Exkursion begleiten und mit Ihrer Fachkompetenz und Ortskenntnis diese Reise für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Die Unterkünfte befinden sich innerhalb der Städte in Häusern gehobene Standards, auf dem Lande ist es ein Landgasthaus. Wir haben hier bewusst eine authentische, aber gemütliche Unterkunft gewählt, damit die besondere Atmosphäre der Tour erhalten bleibt - ist es uns bei der Reiseplanung doch ein Hauptanliegen, Ihnen die Möglichkeit zu bieten, Land und Leute kennen zu lernen, was in großen, anonymen Herbergen ungleich schwerer ist.
Sehen Sie sich bitte auch unsere Hinweise zur Reisevorbereitung an.

Sprossender Donarsbart (Jovibara sobolifera)

Individuelle Anreise:

Sie erreichen Estland auf unterschiedliche Weise. Etwas zeitaufwendig, dafür sehr entspannend ist eine Fährüberfahrt. Direkte Schiffsverbindungen bestehen von Lübeck nach Ventspils (Lettland) und nach Helsinki (Finnland), von wo aus Sie bequem nach Estland weiterfahren können. Wesentlich schneller kommen Sie mit LUFTHANSA oder ESTONIAN AIR nach Estland. Von  München und Frankfurt, sowie von Hannover und Wien bestehen direkte Flugverbindungen nach Tallinn. Die Flugzeit beträgt je nach Abflugort zwischen 2 und 2½ Stunden.
Wir sind Ihnen gern bei der Buchung der An- und Abreise behilflich und vermitteln Fährpassagen, sowie Flug- und Bustickets. Bitte wenden Sie sich an uns. 


10-Tage-Tourenvorschlag "Botanik Südestland"

07.06.2012: Ankunft in Estland

Bei Ihrer Ankunft in Tallinn erfolgt eine Begrüßung durch einen Mitarbeiter von ESTLAND-REISEN und der weitere Transfer in die Universitätsstadt Tartu in ein Hotel im Stadtzentrum. Dort erfolgen auch ein ausführliches Reiseberatungsgespräch und die Übergabe einer Informationsmappe mit Kartenmaterial und viel Wissenswertem über Land und Leute.

Sandnelke (Dianthus arenarius)
 

08.06.2012: Alam-Pedja – Flusstalmoore in Mittelestland

Nach dem Frühstück werden Sie vom Hotel abgeholt. Ab heute begleitet Sie Frau Dr. Palo auf Ihrer Reise durch Estland. Nördlich des großen Võrtsjärv-Sees befindet sich das Naturschutzgebiet Alam-Pedja. Während der ca. 8 km langen Wanderung gibt es die unterschiedlichsten Biotoptypen und viele interessante Pflanzen zu bestaunen.
Fundorte: Tannen-Teufelsklaue (Huperzia selago); Trollblume (Trollius europaeus); Gewöhnlicher Seidelbast (Daphne mezereum)

 
Alam-Pedja Naturschutzgebiet
 

Am Nachmittag legen wir mit Ihnen noch einen Zwischenstopp in Vooremaa ein. Diese Landschaft wird durch einander abwechselnde Seen und Drumlins charakterisiert.
Hier bestehen verschiedene Möglichkeiten, den Aufenthalt zu gestalten. So kann ein Tierpark, alternativ dazu auch ein Arboretum, besichtigt werden. Ornithologisch Ambitionierte können einen Aussichtsturm erklimmen. Die Besichtigung hunderter Ameisenhügel innerhalb eines naturnahen Fichtenwaldes ist ebenfalls empfehlenswert. Sie können aber auch einfach während eines Bades in einem der zahlreichen Seen die besondere Atmosphäre genießen.

Glanz-Wiesenraute (Thalictrum lucidum)

Fundorte: Lanzen-Schildfarn (Polystichum lonchitis); Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica)

Am Abend erreichen Sie wieder Tartu, wo Sie während einer deutschsprachigen Stadtführung die Geschichte der alten Universitätsstadt näher gebracht bekommen.

  
Tartuer Stadtansichten


09.06.2012: Das Ahja-Urstromtal

Heute verlassen Sie Tartu und fahren in das Himmelreich – so nämlich heißt Taevaskoja ins Deutsche übersetzt. Noch heute ranken sich die Legenden von Waldfeen, Wassernixen und Teufeln um diese Stätte. Der Ahja gilt als einer der schönsten Flüsse Estlands und hat sich teilweise bis zu 35 Meter tief in die Landschaft eingeschnitten.
Nach einer Bootsfahrt auf dem Fluss, bei der Sie die imposanten Uferkliffe bewundern konnten, folgt eine kurze Wanderung durch einen angrenzenden Nadelwald. Der Anteil an Fichten ist hier natürlicherseits sehr hoch, so dass man auch von der „Western-Taiga“ spricht. Mit etwas Glück können Sie einen Biber beim Bau seines Dammes oder eine Wasseramsel auf Nahrungssuche beobachten.
Fundorte: Österreichische Rippensame (Pleurospermum austriacum); Keulen-Bärlapp (Lycopodium clavatum); Kriechendes Netzblatt (Goodyera repens); Europäischer Siebenstern (Trientalis europaea); Zweiblättrige Schattenblume (Maianthemum bifolium); Ausdauerndes Silberblatt (Lunaria rediviva)

  

Am Abend erreichen Sie den Ort Räpina am Peipussee, wo Sie in einem komfortablen Landhotel Unterkunft finden.


10.06.2012: Tag des Hochmoors

Am heutigen Tag fahren Sie in westliche Richtung und haben die Gelegenheit, während mehrerer kleinerer Kurzwanderungen das Hochmoor von Meenikunno zu entdecken. Sie finden Hochmoorbiotope der verschiedensten Ausprägungen vor. Vom feucht-nassen, baumlosen Hochmoorplateau bis zu taigaähnlichen Kiefernwäldern auf den trockeneren Standorten – ein einzigartiger pflanzensoziologischer Querschnitt.
Fundorte: Zwergbirke (Betula nana); Moltebeere (Rubus chamaemorus); Lederblatt (Chamaedaphne calyculata); Sumpf-Porst (Ledum palustre); Rauschebeere (Vaccinium uliginosum); Kriechendes Netzblatt (Goodyera repens); reichlich Blau- und Preiselbeeren

  
Moorgebiet Meenikunno

Am Beispiel zweier nah aneinander liegender Seen werden die Unterschiede zwischen oligotrophen (nährststoffarmen) und dystrophen (nährstoffarmen, aber humusreichen) Gewässern deutlich. Der Valgjärv (Weißer See) und der Mustjärv (Schwarzer See) gelten als Extreme ihrer Art im Baltikum, wenn nicht sogar in ganz Europa.
Für professionelle Botaniker und besonders Interessierte organisieren wir eine Wanderung durch besondere Waldschlüsselbiotope und einzigartige Moorinseln.
Fundorte: Österreichische Rippensame (Pleurospermum austriacum); Sumpf-Sitter (Epipactis palustris)

Den Abend verbringen Sie wieder in Räpina.  


11.06.2012: Die Sandsteinhöhlen von Puisa

Nach dem Frühstück fahren Sie in das Sandsteingebiet Piusa, im äußersten Südosten Estlands. Die hier lagernden Quarzsandsteine werden bereits seit 1922 unter Tage als Ausgangsmaterial für die Glasherstellung abgebaut. Inzwischen wurde die Förderung auf ein Minimum heruntergefahren – zurückgeblieben ist ein Labyrinth von Gängen und Gewölben, deren Höhen teilweise 6 Meter erreichen. Die Höhlen von Piusa sind das bedeutendste Überwinterungsquartier für Fledermäuse im östlichen Europa und stehen daher verständlicherweise unter Naturschutz. Die Vegetation wird von lichten Kiefernwäldern bestimmt.
Fundorte: Wiesen-Küchenschelle (Pulsatilla pratensis); Finger-Küchenschelle (P. patens); Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi); Dolden-Winterlieb (Chimaphila umbellata); Sprossender Donarsbart (Jovibara sobolifera)

Das Sandsteingebiet von Piusa wird im Süden durch den gleichnamigen Fluss begrenzt, der sich in zahlreichen Mäandern scheinbar endlos durch die Landschaft zieht. Die angrenzenden Überschwemmungsmoore und Auenwiesen sind Standort seltener Pflanzen, deren Anblick Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Fundorte: Glanz-Wiesenraute (Thalictrum lucidum); Wiesen-Primel (Primula veris); Krebsschere (Stratiotes aloides)

    
Puisa-Fluss / Moor-Steinbrech (Saxifraga hirculus) / Wiesen-Siegwurz (Gladiolus imbricatus)

Nach der heutigen Wanderung steht ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Sie besichtigen das Museum der nationalen Minderheit der Setus, das sich in Värska befindet. Hier lauschen Sie den archaischen Gesängen eines traditionellen Setu-Chores.
Die Nacht verbringen Sie wieder in selbigem Landhotel.

Setufrauen in ihren Trachten
 

12.06.2012: Der Haanja-Naturpark

Den heutigen Tag verbringen Sie im südostestnischen Hügelland, im Haanja-Naturpark, wo Sie unter anderem die höchste Spitze des Baltikums, den Suur Munamägi (Großer Eierberg), besteigen werden.
Sie unternehmen eine Wanderung entlang eines Urwaldes und Besuch des Urstromtals von Rõuge mit seinen artesischen Quellen.
Fundorte: Brauns Schildfarn (Polystichum braunii); Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata); Korallenwurz (Corallorhiza trifida)

Den Abend verbringen Sie wieder in Värska.

  
Gewöhnlicher Flachbärlapp

13.06.2012: Der Otepää-Naturpark

Am Morgen nehmen Sie Abschied von Räpina und besuchen das Quellmoor von Kastolatsi, welches wahrscheinlich eines der orchideenreichsten Biotope Südestlands ist.
Fundorte: Baltisches Knabenkraut (Dactylorhiza baltica); fleischfarbenes Knabenkraut (Dactylorhiza incarnata); Fuchs-Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii); Sumpf-Stendelwurz (Epipactis palustris); Breitblättriges Stendelwurz (Epipactis helleborine); Mückenhändelwurz (Gymnadenia conopsea); Moor-Steinbrech (Saxifraga hirculus)

Bevor Sie am Abend wieder nach Tartu zurückkehren, besuchen Sie die estnische "Winterhauptstadt" Otepää.


14.06.2012: Der Peipussee

Auf geht es zum Peipussee, dem fünftgrößten See Europas! An seinen Ufern wähnt man sich am Meer. Erste Station des Tages ist die Ortschaft Alatskivi seinem schönen Schloss im neogotischen Stil, welches Sie besichtigen werden. Auf der Weiterfahrt durchqueren Sie die so genannten "Zwiebeldörfer", die östlich von Alatskivi in südlicher Richtung entlang des Peipussees liegen.

In diesen Dörfern leben seit gut drei Jahrhunderten die so genannten Altgläubigen, bei denen es sich um Religionsflüchtlinge handelt, die seinerzeit in Russland verfolgt wurden, weil sie eine Kirchenreform innerhalb der orthodoxen Kirche nicht mittragen wollten und so in das liberale estnische Gouvernement kamen. Bis heute haben sie viele ihrer Eigenarten bewahrt, was den Besuch dieser Orte sehr interessant macht.
Der Name "Zwiebeldörfer" rührt daher, dass für die Bewohner neben dem Fischfang auch der Anbau von Zwiebeln seit Generationen die Haupteinnahmequelle darstellt.

Ebenfalls geplant ist der Besuch des einzig russisch-orthodoxen Nonnenkloster Estlands in Kuremäe, in dem etwa 100 Nonnen autark wirtschaften.

  

In den Zwiebeldörfern                    Pühtitsa-Kloster in Kuremäe

Am Abend erreichen Sie wieder die estnische Hauptstadt Tallinn, wo Sie in einem Hotel direkt in der mittelalterlichen Altstadt untergebracht sind.


15.06.2012: Tallinn – Alte Hansemetropole und neue Hauptstadt

Nach dem Frühstück bieten wir Ihnen eine Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt Tallinns. Sie werden Estlands Tor zur Welt - die alte Hansestadt Tallinn (auch unter dem historischen Namen Reval bekannt) - genauer begutachten.
Im Jahre 1154 zum ersten Male urkundlich erwähnt, spiegeln sich hier die Jahrhunderte mit ihrer wechselvollen Geschichte wider. Hier herrschten Dänen, Schweden, Russen und nicht zuletzt Deutsche, die hier über 700 Jahre lebten und die Geschicke des Landes beeinflussten, bis sie Nazideutschland 1939 “Heim ins Reich” beorderte. Tallinn ist ein Kleinod. Mit seinen etwa 400.000 Einwohnern ist es das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Estlands, das insgesamt nur knapp 1,4 Millionen Einwohner zählt. Tallinn ist auch die Hauptattraktion für die mehr als 4 Millionen Besucher, die Estland im Laufe eines Jahres besuchen. Tallinns historischer Kern wurde 1997 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und zählt nach Visby (Gotland, Schweden) zu den am besten erhalten gebliebenen Hansestädten im Ostseeraum.
Die Besichtigung der russisch-orthodoxen Newski-Kathedrale sowie der Domkirche sind während der Stadtführung auch vorgesehen.

 
Tallinner Impressionen
 
Der Nachmittag steht Ihnen für individuelle Entdeckungen in Tallinn zur freien Verfügung. Bummeln Sie durch die Gassen der Altstadt oder unternehmen einen kleinen Ausflug in den nahe gelegenen Stadtteil Kadriorg mit seinem kleinen Barockschloss und wunderschönen Park.
Wir geben Ihnen gerne Tipps für mögliche Unternehmungen oder reservieren Tickets für Oper, Konzert, Theater am Abend.

16.06.2012: Abreise

Heute heißt es Abschied nehmen. Sie werden von einem Mitarbeiter von ESTLAND-REISEN am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht.
Wir hoffen, dass Sie viele schöne Eindrücke aus Estlands Nationalparks mit nach Hause nehmen und wünschen angenehme Rückreise.

Im Anschluss an diese Reise findet die botanische Exkursion "Orchideen der Westküste" statt. Auf Wunsch können Sie beide botanische Reisen miteinander kombinieren. Bitt fragen Sie uns, damit wir Ihnen die ausführlichen Reiseunterlagen und Sonderkonditionen umgehend zusenden können.


Reisepreis pro Person (bei Übernachtung im Doppelzimmer):

  985,- € (bei insg. 12 Teilnehmern) 
1067,- € (bei insg. 10 Teilnehmern)
1189,- € (bei insg.   8 Teilnehmern)
1226,- € (bei insg.   6 Teilnehmern)

Einzelzimmerzuschlag: 208,- €

Folgende Leistungen sind im Preis inbegriffen:

Hoteltransfers bei An- und Abreise in Tallinn; 9 Übernachtungen mit Frühstück in Einzel- bzw. Doppelzimmern; alle Fahrten im modernen, vollklimatisierten Reisebus mit Lautsprecheranlage an 8 Tagen; fachkundliche, deutschsprachige Reiseleitung; Halbpension an allen Tagen (frühstück, Abendessen); individuelle, deutschsprachige Stadtführungen in Tartu und Tallinn; Bootsfahrt auf dem Ahja-Stausee; Auftritt des Setu-Chors; Eintritte: Domkirche Tallinn, Setu-Museum, Sandsteinhöhlen Piusa, Haanja-Aussichtsturm; Möglichkeit zur Benutzung von grundlegender Fach- und Bestimmungsliteratur (ROTHMALER, Bd. 2 und 3) sowie Ferngläsern; alle Reservierungs- und Buchungsentgelte; Reise-Sicherungsschein.

Wichtiger Hinweis:

  • Organisatorisch bedingte Programmänderungen sind nicht auszuschließen.

Buchung:

Wenn Sie an dieser botanisch-ökologischen Studienreise interessiert sind, senden Sie bitte eine Mail an adrian@estland.ee mit dem Betreff „Flora 1 Südestland“ und teilen Sie uns bitte mit, für wie viele Reisende Sie buchen möchten. Wir setzen uns anschließend umgehend mit Ihnen in Verbindung.
Sie können uns natürlich auch anrufen. Unter den Nummern 00372 – 6554771 und – 53452134 sind wir für Sie da.

Vielen Dank für Ihr Interesse!